„Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Was werden die Menschen in zwanzig Jahren über uns sagen? Werden sie uns für Narren halten oder schlicht für böse? Wir leben in bitteren Zeiten. Doch das festzustellen genügt nicht: Wir leben in einer bösen, bösartigen Welt, die immer mehr von Leadern und ihren Lakaien diverser Aktivitätsbereiche „geleitet“ wird, (fragwürdige) Eliten, die ihre Führungsposition schamlos, ohne Gewissen, ohne Menschlichkeit, verpflichtet nur ihrer Gier und ihrer krankhaften

Selbstsucht gegenüber, alle und alles manipulierend, ausnutzen. Und ob es einem gefällt oder nicht: Eine Bösartigkeit der besonderen Art war das, worüber die politische Klasse nichts, rein gar nichts zu hören, nichts zu diskutieren und schon gar nichts aufzuarbeiten gedenkt: COVID-19, der Beginn eines gentechnischen Krieges gegen die Menschheit. Klar, krass und deutlich. Doch nicht nur das…Was tun unsere Politiker, trotz der Tatsache, dass immer mehr Fakten zu dieser Pandemie öffentlich werden? Sie belieben zu schweigen…
Die Welt in der wir leben…
Ja, auch der Zustand unseres Planeten an sich ist entsprechend, die Verantwortung dafür tragen wir, die Menschen. Völlig verantwortungslos den nächsten Generationen gegenüber handelnd. Besonders natürlich jene, die eingangs erwähnt wurden. Ist das Böse, sind die Bösen an den Schaltstellen der Macht, tatsächlich nicht nur „salonfähig“, sondern darüber hinaus auch politisch richtungsweisend geworden? Gilt nur mehr der (pathologische) Politikertypus à la Trump und seinesgleichen? Und Trump ist sicherlich kein Einzelfall…Das menschliche Tier als ein menschliches Raubtier der schlimmsten Art? Soll einzig und allein „Big Business“ das vorgeschriebene Programm, das zu verfolgende V-Modell, meint das Vorgehensmodell der zukünftigen „Politik“ sein? Die liberale Demokratie, die immer mehr zum Auslaufmodell wird, eine Demokratie, die als politisches Modell eh immer fragwürdiger wird und die gewissen Machtmenschen nur mehr ein bedauerndes, müdes Lächeln abringen kann? Wissend, dass ihre Stunde endgültig geschlagen hat?
Die Welt in der wir leben…
In diesen Zusammenhang passt ein inhaltlich mehr als zutreffendes Zitat einer Ausnahmeerscheinung der Literatur, die in der Wüste lebt und Geschichten über Menschen und Natur schreibt, die US-amerikanische Schriftstellerin Joy Williams:
„Die Erde verschwindet, schmilzt, wird weggeschwemmt, begraben unter den Intrigen und Gerätschaften der Menschen. (…) Die widerwilligen Vereinbarungen, die wir mit der Natur getroffen haben, die wertlosen Verträge und knauserigen Schutzbeschlüsse, werden in Vergessenheit geraten. Denn wir werden nicht daran erinnert werden wollen, dass uns einst eine so bemerkenswerte Welt anvertraut war, um für sie zu sorgen.“
Und ja, die Welt in der wir leben, und für die wir sorgen sollen, sie sieht leider anders aus, völlig anders…