Frank Bertemes: Und bist Du nicht willig….

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Image par Angelo Esslinger de Pixabay

 

Ich misstraue Bildern,

weil es immer noch ein Bild hinter dem Bild gibt.

Aber was jenseits eines Bildes ist

kann man nicht wissen,

und das ist unheimlich.

 

aus “Danieltage

 

Man darf Bildern durchaus auch misstrauen. Besonders jenen, die uns alltäglich überdimensionale Spritzen nicht nur vor Augen führen, sondern uns diese darüber hinaus auch noch schmackhaft machen sollen. Wer hätte das gedacht!

Es geht in diesen Zeilen natürlich um den Dauerbrenner „Impfen“. „Impfe nie in eine Pandemie hinein“, so ein hochqualifizierter, ehemaliger Wissenschaftler der „Fraunhofer – Gesellschaft“, der weltweit führenden Organisation für anwendungsorientierte Forschung in sehr eindringlichen Worten in einem Interview zum Thema „Impfen“, und zwar Prof. Dr. Stefan Hockertz, der seine Arbeit als Toxikologe, Immunologe und Biologe heute als Professor und Forscher in der Privatwirtschaft weiterführt. Ein Statement, das natürlich tunlichst ignoriert wird, so wie verdächtigerweise alle kritische Stimmen zu diesen Impfungen ­- sogar die höchst qualifizierten –   selbstredend nicht beachtet werden, weil es scheinbar nur eine einzig gültige Wahrheit im Kontext dieser (fragwürdigen) „Pandemie“ gibt und wohl auch geben darf. Und deshalb gilt für den kritisch-mündigen Bürger, der sich – übrigens ab dem Beginn des plötzlichen Auftauchens dieses „C-Virus“ –  nichts weiter als eine persönliche Meinung zum Thema „Coronaund „Impfen“ zu bilden versucht, und das ob all der Bilder, die uns täglich vorgesetzt werden, das einleitende Zitat umso mehr…Misstraue Bildern! Im Sinne des wunderbaren Buches „Chronik der Gefühle“, Band II, Kapitel 8 von Alexander Kluge – und ebendiese Gefühle, die heuer unweigerlich aufkommen, gelten besonders in diesem Corona – Kontext: Unheimlichkeit der Zeit. Und diese Zeit, in der wir alle leben, und in der ein möglicherweise für gewisse Kreise durchaus sehr nützliches „Virus“ – dessen Existenz nicht angezweifelt werden soll, darum geht es auch nicht!  ­- unsere (gestörte) Gesellschaft zunehmend zu spalten droht, ist in der Tat und wohl unbestritten eines mit Sicherheit: unheimlich!

Kann der Staat die Menschen zum Impfen zwingen? So ein interessantes Dossier der „Zeit“, die lobenswerterweise durchaus auch kritische Stimmen zulässt und diese auch sehr ausführlich abdruckt, zum aktuell wohl am heftigsten debattierten Thema in einer Demokratie, die immer mehr zur Demokratur verkommt, meint dem Streitthema Impfen! Ohne hier die Verfassungstexte zu diesem Reizthema der besonderen Art darüber hinaus auch noch zu bemühen: Wo bleibt hierzulande die einer wahren Demokratie würdige kontroverse Debatte einer gepflegten Streitkultur? Weshalb werden kritische, auch wissenschaftlich durchaus qualifizierte Stimmen und entsprechende Positionen in einer Demokratie, die dieser Staatsform nur gerecht wäre, nicht zugelassen, ganz einfach und scheinbar „par ordre du mufti“ ignoriert? Wo leben wir eigentlich?  Speziell ein Beitrag eines „Zeit“-Lesers, der über 40 Jahre in einem großen pharmazeutischen Unternehmen an Studien mitgearbeitet hat, die zum Ziel hatten, Nebenwirkungen und Spätfolgen bei Impfstoffen und Arzneimitteln frühzeitig zu erkennen, ist besonders zu zitieren: der Irrsinn, Hass auf Menschen zu schüren, die aus sachlichen Gründen einer Impfung kritisch gegenüberstehen und sich folglich nicht impfen lassen wollen. Deshalb  gilt es eben nicht, sich für staatliche Zwangsmaßnahmen stark zu machen und eher die Frage zu beantworten, weshalb die Entwicklung eines Medikamentes länger dauern soll, als es bei diesen heftig diskutierten „Impfstoffen“ der Fall war? Und wie es bewertet werden soll, wenn nach den Impfungen möglicherweise fruchtschädigende oder kanzerogene Wirkungen auftreten können um dann den volkswirtschaftlichen Schaden zu verursachen, der mit den staatlichen Zwangsmaßnahmen verhindert werden soll? (DIE ZEIT N°33 vom 12. August 2021). Wohl durchaus berechtigte Bedenken, die auch andere Experten vorbringen und die die politische Klasse offensichtlich kalt lassen…Der Druck, der derzeit auf Ungeimpfte ausgeübt wird, ist klar mit einer freien Gesellschaft unvereinbar und wenn man bei der Einschätzung der Wirksamkeit einer effektiven „Impfung“ bleiben will, was haben „Geimpfte“, die der Wissenschaft und ihren diversen Impfstoffen denn ach so zu vertrauen belieben, denn von den „Ungeimpften“ schon zu befürchten? Denn diese sind allenfalls eine „Gefahr“ für sich selbst oder für andere „Ungeimpfte“, oder? Soll man sich tatsächlich auf zu dünnem Eis bewegen?

Egal wie: Die erste Aufgabe verantwortungsvoller Gesundheitspolitik muss immer noch die Behandlung sein und nicht eine Impfung! Oder soll diese darüber hinaus einer späteren Behandlung ihrer eventuellen Folgen, die heuer leider auch schon Thema sind, dienlich sein? Nicht doch…

Ansonsten gilt persönlich immer noch die alltägliche Stärkung der eigenen Immunkraft verbunden mit dem Recht, sich die Frage einer eventuellen Impfung selbst zu beantworten, wissend, dass jeder für seinen Körper ALLEIN verantwortlich ist und niemand, noch und nöcher betont – auch der Staat und die Arbeitgeber nicht! – eine Impfpflicht anordnen darf.

In dem Sinne darf diese unsere Gesellschaft auch niemals zu einer Gesundheitsdiktatur werden und eine Spaltung der Gesellschaft muss mit allen Mitteln verhindert werden.

Ansonsten hat nicht nur die Politik versagt!

…und bist Du nicht willig?

Im Klartext: NEIN!

Frank Bertemes

 

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