Frank Bertemes: Impfung und Gen-Tech

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Photo de Artem Podrez provenant de Pexels

Die Gefahr der Gentechnik liegt weniger in ihren Unfällen und Misserfolgen als in ihrem flächendeckenden Erfolg.

Ernst Ulrich von Weizsäcker

Vektor – und mRNA-Impfungen. Nicht umsonst reagieren Menschen „allergisch“ auf gentechnisch hergestellte Impfstoffe, die bei ihnen Ängste auslösen – und Angst ist wohl das Corona-Zauberwort in der ganzen Impfdebatte! Deshalb irgendjemanden, der im aktuell gültigen Narrativ „ungeimpft“ ist, zu verurteilen ist ebenso abwegig wie jemanden von einer Impfung zurückzuhalten, wissend, dass der Ausgangspunkt, sich für oder gegen eine Impfung zu entscheiden, nämlich die Angst, absolut der gleiche ist. Deshalb gilt umso mehr die Feststellung, dass die Verfügung über den eigenen Leib nicht nur ein menschliches Grundrecht, sondern absolut ein Schutzrecht darstellt  und deshalb ist eine Impfpflicht – so manche fordern gar eine Zwangsimpfung – mehr als nur diskutabel! Das möge man bitte bedenken…

 

Die Impfdebatte an sich soll in diesen Zeilen allerdings nicht zusätzlich befeuert, sondern in einen anderen Kontext gesetzt werden, nämlich in den der Frage, den Folgen und der Annehmbarkeit des genetic engineering der Gen-Ingenieure, vulgo der heftig umstrittenen Gentechnik allgemein und besonders auch und eben im Seuchenkontext. Umso mehr verwundert es, dass diese Debatte im Streit um die erwähnten Impfstoffe offiziell tunlichst ignoriert wird, wissend, dass ebendiese sich für gewisse Wissenschaftler auf sehr dünnem Eis balancierend abwickelt. Genetic engineering im Sinne der gezielten Seuchenforschung, so warnte der Autor des Buches „Die Gen-Ingenieure“, und das ohne damalige Kenntnis einer heuer leider brandaktuellen „Corona-Pandemie“ – eindringlich davor, dass die Öffentlichkeit sich ob der von der Wissenschaft garantierten (vermeintlichen) „Kontrolle“ sämtlicher (Zitat) „Biogefahren“ – Gentechnik als Methode der modernen „Biotechnologie“ – „beruhigen“ könnte. Dazu bestand und besteht sowohl damals wie heute, so der Autor Jost Herbig in seiner lebendigen Geschichte der genetischen Forschung klar und deutlich „wenig Anlass“. Das gilt sicherlich auch für die erwähnten gentechnisch produzierten Impfstoffe, die nicht umsonst heftig umstritten sind.

 

Wird der moderne, geimpfte „Nach-Corona“- Mensch noch der gleiche sein? Ist die biologische Umkonstruktion des Menschen, der demnach „biotechnisch“ manipulierte Mensch, auch mittels der eingangs erwähnten Impfstoffe konkret eingeleitet? Stichwort: Transhumanismus?

 

Fluch oder Segen?

 

Diese Fragen aufzuwerfen muss in der Tat erlaubt sein….

 

Frank Bertemes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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