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ABSURDISTAN IN STADT UND LAND: Dumm, dümmer, Opposition.lu 

ABSURDISTAN IN STADT UND LAND: Dumm, dümmer, Opposition.lu
Image par T. Jensen de Pixabay

 

am vorigen Dienstag, dem 14. Juli hatte die Opposition wieder einmal die seltene aber perfekte Gelegenheit, Gambia II definitiv in die Wüste zu schicken. Doch auch dafür sind die Abgestorbenen von CSFaul, ARD, Déi Flenk und der einsamen Anhänger von Sven Dement auch zu blöd.

 

Tatsache ist, dass die Vorsitzende der Fraktionen von Flipperpartei und LASEP sowie Claude Wiesel der CSFaul im Verwaltungsrat des Mutterhauses von RTHell für einige Tantiemen schlafen und rülpsen, da sie von der eigentlichen Chose keinen Schimmer von Ahnung haben. Dies insbesondere dann wenn der Oberguru der CLT-UFO, Rechtsverdreher Jean-Louis Schlitz, als er noch CSFaul Medien- und Kriegsminister war, wie ein unbeholfener Pinguin am Nationalfeiertag die Truppen abnahm, das Vorgekaute der Patronin Liz Mond aus Gütersloh, nachäfft. Diese Tatsache der politwirtschaftlichen Verflechtungen höchster Potenz hätte zur Folge haben müssen, dass Wiesel, Bengel und Baum weder an den Debatten noch an der Abstimmung im Abgestorbenenhaus über die Motion der Medienpluralität teilhaben hätten können.

 

Doch das feine Demokratieverständnis dieser drei Abgestorbenen führte dazu, dass sie sich lediglich bei der Abstimmung aus dem Saal verdünnisierten. Wenn auch die Doofpresse, die ja auf das Gesülze der Abgestorbenen (Cf. Doofpressehilfe) angewiesen ist, berichtete, die Doofmotion sei einstimmig über die Bühne gegangen, so kann dem nicht so sein.

 

Denn Gambia zählt bekanntlich 31 Sitze von insgesamt 60 Abgestorbenen was ihr eine hauchdünne Mehrheit bringt. Die Doofopposition hält die restlichen 29 Sitze. Wenn nun ein Oppositionstrottel und zwei Gambiaverfechter den Saal verlassen müssen um einen handfesten Interessenskonflikt zu vermeiden, schrumpft die Anzahl der Gambia-Sippen-vertretung auf 29 und diejenige der Oppositionslümmel auf 28.

 

Besser noch: Hätten alle Oppositionsheinis den Saal verlassen, wäre Gambia II am Ende gewesen.

 

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