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Gesellschaft

„Süße Datteln für ein gutes neues Jahr“! 

„Süße Datteln für ein gutes neues Jahr“!
Vor zehn Jahren, am 31.10.2015, erschütterte die „Kölner Silvesternacht“ am Hauptbahnhof die deutsche Öffentlichkeit (picture alliance / dpa / Rolf Vennenbernd) WDR

Ach, das 10. Jubiläum des epischen Silvester-Desasters 2015-2016 – wo Europa dachte, es könnte eine Party feiern, ohne dass die “geladenen Gäste” die Gastgeberinnen als Freiwild betrachten. Köln? Der Star der Show: Über 1.200 Frauen deutschlandweit gemeldet als befummelt, belästigt oder vergewaltigt von “organisierten Sippschaften” nordafrikanischer

Image by Bruno from Pixabay

und arabischer “Effendis”, frische potenzielle Wähler der “politischen Korrektheit” aus Migranten und Asylschlaumeier. In Köln allein 600 Fälle, mit Flashmob-Taktiken für Anfänger: 2 bis 100 Typen umzingeln eine “nichtkorrekt angezogene” XX-Chromosomträgerin in der Menge, grabschen, reißen Kleider runter, klauen Handys und eskalieren zu Dattelnverkostung oder vollem Vergewaltigungsprogramm. Weil „Frohes Neues Jahr“ ja so viel besser klingt mit nordafrikanischem Touch!

Ich hab’s sofort geschnallt, dank meiner marokkanischen Freundin, daß Marokkanische Männer Frauen “erziehen”, “die nicht islamisch genug aussehen oder sich benehmen”, mit einer Dattel – Finger rein, wo’s wehtut. Süßer Kulturexport, der perfekt zu “Europas Willkommensparty” passt, oder? Aber der wahre Witz? Medien, Politiker und Behörden, die sich dümmer stellen als ein Goldfisch. Nur ein holländisches Online-Schmierblatt outete es am nächsten Tag als „Massenvergewaltigung weißer Frauen“, während die Großen wochen- oder monatelang warteten, bis die Polizei ihre Akten „verdaute“ und ein “paar peinliche Fakten” durchsickerten. Bloß nicht die heilige Immigrations-Agenda gefährden – Prioritäten, Leute!

Image by Oleksandr Pidvalnyi from Pixabay

Keine betrunkenen Chaoten, nein: Eine “organisierte Online-Koordination”, die “europäische Feiern” (cf Weihnachsmärkte) in perfekte Jagdgründe verwandeln. Ähnliche “Clownsnummern” (politischkorrekter geht nicht) anderswo: Schwedens We-Are-Sthlm-Festival 2015 mit 20-30 afghanischen “Teenie-Aufmärsche”, die Mädchen umzingeln für Unterhosen-Grabschen und Vergewaltigungsversuche, plus 11-15 in Kalmar zu Silvester. Helsinki in Finnland: 15 Fälle, inklusive Vergewaltigung, von irakischen Asyltouristen in “Gemeinschaftsdrang”. Österreich: Betrunkene Touristin von neun irakischen „Flüchtlingen“ in eine Bude geschleppt und stundenlang durchgev… – acht landeten im Knast, hurra für Gerechtigkeit. Mailand in Italien wartete bis 2021-2022 auf seinen Piazza-Duomo-Remix: Ägyptische Jungspunde entkleiden und misshandeln mindestens neun Frauen. Und Großbritannien? Isolierte London-Grabscher plus die ewigen pakistanischen Grooming-Gangs in ganzem Vereinigtem Königreich – obwohl über 500.000 junge Mädchen nachweislich vergewaltigt wurden – alles im Stil der großen Verleugnung.

Täterprofil? Junge (17-30) Hombres aus Nordafrika, Arabien, Afghanistan, Pakistan – Asylnutzer und Illegale – ghawghā, die die Menge als Tarnung nutzen. Taktiken der „Taharrush Jama’i“, das charmante orientalische Gruppenspiel aus Patriarchat, wo in chaotischen Spots wie Festivals die Schuld schön verteilt wird. Mit Alk, Drogen und null Konsequenzen: Aggression auf Steroiden. Die Zielgruppe – “ weisse Frauen“ insbesondere!

Unterberichterstattung? Kolossal, dank Schock, Detektiv-Spielchen und Behörden, die von „ruhiger Nacht“ faseln. Experten tippen auf “dreifache reale Zahlen “ also um die 10.000 weiblichen Personen – weil Opfer ja eh übertreiben, und Optik zählt mehr als Wahrheit. Polizei downplayt alles: Deutsche Berichte ignorierten „Vergewaltigung“, Schweden versteckten Migranten-Links, um nicht als „Suprematistisch“ dazustehen. Medien zensieren sich aus purer „Korrektheit“,

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zerlegten Vertrauen schneller als ein Politiker seine Integrität. Folge? Ein Polizeiboss tritt zurück, ein paar Alibi-Reformen – Befummeln als Delikt einstufen, Abschiebungen erleichtern. Verurteilungen? Lachhaft, meist Bewährung, weil wer will schon die “armen Seelen“ belasten.

Die ganze Zmala ,entlarvte “Europas Integration“ als Politikwitz inmitten der 2015er Flüchtlingslawine: Kulturelle Kollisionen, löchrige Grenzen und Sexverbrechens-Explosion (81 % Lebensrisiko für schwedische Frauen). Es schürte Anti-Migranten-Hass, outete Amtsträger als “fanatische Massenimport-Aktivisten”, die Einheimische für Woke-Punkte verheizen. Zeit, dass Bürger die EU zum radikalen Umschwenken bewegen – der groß Rechtsruck am Horizont – oder weiter lügen, als ob „wir schaffen das“. Haben wir verkackt, Frau Merkel und alle politischen “Korrekten”!

  • Zehn Jahre nach dem Kölner “Taharrush-Terror” von 2015/2016, wo Merkels importierte “Zumra” über 1.200 Frauen deutschlandweit als Fickfleisch missbrauchten oder nur Finger-in-den-Arsch-Orgien, hat Europa Silvester 2025/2026 zu einem brutalen Beweis gemacht, dass “Integration” nur Code für “Import von Patriarchat und Gewalt” ist. Friedlich? Klar, wenn du die fünf Toten in Deutschland, Hunderte Verletzte mit abgerissenen Gliedern und Brandnarben, plus über 390 Festnahmen in Berlin allein als “kulturelle Bereicherung” abtust. Weil nichts grölt “Deutschland schafft sich ab” lauter als Molotow-Cocktails auf Polizeiautos, Raketen in Feuerwehrvisagen und Meuten “junger Männer” aus islamischen Länder, die die Nacht zum Schlachtfeld machen – als ob die EU ein Freudenhaus für frauenfeindliche Fanatiker wäre. Und der Hammer: die Aufreißwaren sind total abwesend von den “Feiern”, weil auch die XX-Chromosenträgerinnen verstanden haben dass auf der Strasse feiern zu gefährlich geworden ist – ein direktes Erbe von 2015, wo die Politik lieber Täter schützt als Opfer. Europa, du feiger Kontinent: Von Berlin bis Stockholm, ein Pyro-Pogrom der Politversager, wo “Frohes Neues” mit “Fick die Frauenrechte” übersetzt wird .

Deutschland: Das Vorzeigeland des woken Wahnsinns, wo Frauen zu Häusern verbannt sind

Willkommen in Merkels Monsterwerk: Fünf Tote bundesweit – weil Steuergelder ja für Asylaufnahmestätten fließen, nicht für Sicherheit. In Berlin, dem Hauptquartier des Hasses: Über 390 Festnahmen (neuer Rekord, gratuliere zum “Fortschritt”!), 30 verletzte Cops, brennende Autos, Mülltonnen in Flammen und Molotows als Willkommensgruß – fast ausschließlich von “jungen Männern” muslimischer Herkunft, die die “aggressive Stimmung” als ihr Geburtsrecht mitgebracht haben. Leipzig steuert brennende Barrikaden bei, weil nichts “Neustart” so sehr symbolisiert wie “fawā jinsiyya jamāʿiyya”!

Image by Murali nath from Pixabay

Und die Polizei? Winselt von “neuer Dimension der Gewalt” – als ob das nach einem Jahrzehnt poröser Grenzen und null Abschiebungen eine Überraschung ist, wo “Flüchtlinge” das Chaos beschleunigen, vor dem sie fliehen, nur um es hier mit Pyro auf Speed zu boosten. Sexuelle Übergriffe? “Ganz friedlich” in den Bulletins, aber das Skript kennen wir: Erst vertuschen, dann sickern “die Taharrush-Remakes “raus, und die Medien und Politiker tun so, als wären es “besoffene Deutsche” (es waren Kevins und Matteos) – Hauptsache, “die Immigrations-Ideologie” – bleibt unbefleckt. Der wahre

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Skandal: Frauen sind komplett abwesend in dieser Silversterfeier 2026, weil die europäischen Straßen und Plätze zu No-Go-Zonen für alles mit XX-Chromosomen geworden sind – sie bleiben daheim, um nicht das Opfer von “kulturellem Austausch” zu werden, während Feministen schweigen, weil’s ja “rassistisch” wäre, die Täter zu nennen. Danke, Angela, du blinde Blindgängerin – dein “Wir schaffen das” hat Frauen zu Gefangenen gemacht, während deine “Bereicherer” randalieren. Wo ist der Feminismus?

Niederlande: Wo “Toleranz” Frauen in den Keller treibt

Bei den Holländern, den Champs der “geduldeten Arschkriecherei”: “Unprecedented violence” – zwei Tote, endlose Festnahmen, Cops und Feuerwehr unter Dauerfeuer, plus eine brennende Vondelkerkkirche in Amsterdam – weil nichts

“frohes 2026” so sehr verkörpert wie migrantischer Brandstift auf heiligem Boden. Frauen? Total weg, weil die Gewalt sie in die Häuser scheucht – ein Echo von Köln, wo sexuelle Übergriffe bagatellisiert werden, um die Europa-Agenda zu retten. Ab nächstem Jahr Böllerverbot – als ob das die “empathielosen Exzesse” stoppt, die Frauen meiden lassen. Toleranz lodert, Frauen fliehen – bravo, Niederlande, eure “Offenheit” hat Frauen zu Schatten gemacht.

Frankreich: Riots als Nationalsport, Frauen als Beute

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In Frankreich, dem Reich der Revolutionen und Rassels: Straßburg im Kriegsmodus, Banden “junger Männer” (Herkunft? Psst, verboten – il y a des Kevin et Matteo”!) bombardieren Polizisten mit Feuerwerk, als ob das der neue Eiffel-Turm-Trend wäre. Paris killt Konzerte und andere Massenveranstaltungen, wegen “Terrorängsten” (weil Massen so sicher sind wie ein Banlieue-Besuch), lässt aber das Arc-de-Triomphe-Spektakel laufen – mit Betonburgen als “Partydeko”. Frauen? Verschwunden, weil die “urbane Gewalt” sie zu Geiseln macht – ein Vermächtnis von 2015, wo “falsche Toleranz” Übergriffe ignorierte. Macron’s “En Marche” – direkt in den Abgrund, wo Frauen die “wahren Flüchtlinge” sind. Vive la catastrophe!

Skandinavien: Die woken Witzfiguren, wo Alles Vertuschen zum Nationalsport gekürt wurde

Ach, die heiligen Skandinavier – Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, die “Vorbilder” der politisch korrekten Gretas, die sich die Finger in die Ohren stecken und “nichts zu sehen hier” brüllen, während ihre “Multikulti-Märchen” Frauen in Angst und Terror leben lassen. Zu Silvester 2025/2026? “Friedliche Feiern” mit “ruhiger Freude” und “Familienzusammenkünften”, berichten die Medienfutzis – Finnland feiert mit “Stille und Stolz”, Schweden mit “reflektierender Glückseligkeit”, als ob das keine Vertuschung wäre. Aber wir kennen das Spiel aus 2015: die PC-Polizei downplayt alles, um nicht “völkisch” zu wirken. Heute? Keine “großen Vorfälle” gemeldet, weil die “woken Gretinis” in Stockholm & Co. lieber schweigen – Frauen bleiben weg, sexuelle Übergriffe werden als “Einzelfälle” abgetan, und die politisch Korrekten patschen sich auf die Schulter: “Seht, Integration klappt!” Ihr verpissten PC-Heuchler, eure “Toleranz” hat Schweden zu einem “Vergewaltigungs-Hotspot” gemacht (81% Risiko für Frauen), und ihr lügt weiter, während Einheimische leiden – danke, für das “nordische Modell” des Versagens, wo Zynismus pur ist: “Alles gut, solange wir nicht zugeben, dass die ‘Bereicherer’ das Problem sind!”

Italien, Österreich und der Rest: Chaos mit Frauenflucht

“Bella Barbarei” in Mailand und Rom: Piazze zu Kampfarealen, Frauen meiden die Menge wie die Pest – ein Remake

Image by Melk Hagelslag from Pixabay

von Köln, wo Übergriffe auf Frauen totgeschwiegen werden. In Wien: Massenrandale mit Schüssen, Frauen abwesend aus blanker Panik. Schweiz, UK, Schweden: Dasselbe – “Integration” hat Feste zu Fallen gemacht, Frauen sind die Abwesenden.

Europaweit: Tausende Cops als Prügelknaben, Events gekillt aus Terrorpanik, Böllerdebatten als Ablenkung – während die Tussis die echten Opfer sind: Abwesend, weil’s zu riskant ist, dank importiertem Patriarchat.  Zehn Jahre “Wir schaffen das”, und wir haben’s geschafft – zu einem “Kontinent der Versager”, wo Silvester wie ein Trash-Kriegfilm läuft: Tote als Statisten, Bullen als Sandsäcke, Politiker als Lügenlords, die “Mehr vom Guten!” heulen, während Frauen die “neuen Flüchtlinge sind und die “alten weissen Männer” sich nicht rühren. Frohes 2026?

 

Mars Eusani

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